Donnerstag, 4. August 2016

Rezension zu Elfenfehde - Zweimal im Leben


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Autor: Mariella Heyd
Titel: Elfenfehde - Zweimal im Leben
Seitenzahl: 350 S.
Erscheinungsdatum: 14.07.2016
Preis Kindle Edition: 0,99 / Taschenbuch: 8,99

Klappentext
Verantwortlich für den Meteoriteneinschlag? Feodora kann die Worte des Fremden nicht glauben, der nach der Katastrophe auftaucht und behauptet, dass sie für das Chaos in zwei Welten verantwortlich sein soll. Angeblich stammt Feodora aus der Anderswelt und ist von dort geflohen, um einem mächtigen Dunkelelf zu entkommen. Ihre einzige Chance, die Welten zu retten, besteht darin, in die Anderswelt zurückzukehren und ihn zu töten.

Kritik 
Zu Beginn, das Cover sticht sehr ins Auge und macht neugierig auf den Inhalt des Buches. Es ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden und zeigt vermutlich die Hauptpersonen um die sich alles im Buch dreht. Nämlich Feodora und Zerdon. Die beiden lernen sich nach einer Katastrophe kennen und er entführt sie in eine Welt voller Abenteuer und Überraschungen. Aber mehr dazu im Buch. Möchte ja nicht zu viel verraten.

Der Schreibstil ist abwechslungsreich und einfach geschrieben. Das Buch lässt sich fließend und flüssig hintereinander weg lesen. Ohne das man ins Stocken gerät. Dieser Fantasyroman ist auch was für Erwachsene, durch den Stil den die Autorin hat, spricht sie eine große Zielgruppe an.
Das Buch ist sehr facettenreich von Romantik bis Trauer ist alles dabei. Der Roman ist sehr gut durchdacht und der rote Faden ist durchweg vorhanden. Die Autorin hat eine fantastische Geschichte mit fantasievollen Welten und traumhaften Protagonisten geschaffen. Ich war schon fast traurig als das Buch beendet war. Von mir aus könnte es gerne noch einen zweiten Band geben.

Der Roman überzeugt durch überraschende Wendungen, womit man so nicht rechnet. Besonders hat mich das Ende überrascht. Ich hatte eigentlich gehofft das Arawn nicht mehr auf der Bildfläche erscheint. Denn er ist ein Charkter den man nicht unterschätzen sollte. Er ist wie eine Raubkatze von der man nicht weiß wann sie angreifen wird.

Besonders toll fand ich auch Feodora. Sie ist ein sehr liebenswürdiger Charakter und ich konnte mich gut in ihre Situation einfühlen. Und zu Zerdon muss ich nicht viel sagen. Ein sehr sprunghafter Charakter, besonders was seine Gefühlswelt angeht. Man weiß nie was er denk, aber trotzdem ist er sehr sympathisch.

Das Buch erinnert mich stellenweise ein wenig an Alice im Wunderland. Besonders das letzte Drittel des Buches, was der Geschichte aber keinen Minuspunkt einbringt.

Kurzum, da es das erste Buch der Autorin ist, ist es rundumgelungen und ein fantasisches Debüt. Ich habe jede einzelne Seite geliebt und war niedergeschlagen, als ich das Buch fertig gelesen hatte.

Fazit
Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, eine wunderschöne Geschichte, die hoffentlich anderen genau so gefällt wie mir. Eine klare Kauf - und Leseempfehlung.

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